22 Gründe, warum du schlecht schläfst

Du bist ein absoluter Morgenmuffel? Dein bester Freund ist die Schlummertaste?

01 | Elektronik
Dein Schlafzimmer steht überhaupt nicht auf Electro! Elektrische Felder stören deinen Schlaf auf extreme Weise. Gegen die elektrische Fußbodenheizung oder das WLAN des Nachbarn kannst du natürlich nicht viel tun – aber es ist höchste Zeit, Fernseher, Computer, Radiowecker und vor allem dein Handy aus dem Schlafzimmer zu verbannen und das WLAN über Nacht abzuschalten.


02 | Unordnung
Das Genie beherrscht das Chaos – dein Schlafklima jedoch nicht! Ein unaufgeräumtes Schlafzimmer stellt einen hohen Stressfaktor dar und lässt dich nur schwer entspannen. Halte dein Schlafzimmer sauber – auch Schmutzwäsche sollte in einem anderen Raum gelagert werden.


03 | Falsche Matratze
Je öfters du dich im Schlaf drehen und wenden musst, desto schlechter ist deine Matratze. Verspannte Nackenmuskeln durch eine Fehlhaltung während des Schlafs sind die Ursache von sagenhaften 80% aller Kopfschmerzen. Doch auch Rückenschmerzen, Entzündungen von Gelenken oder Venen-Probleme können Folgen einer schlechten Matratze sein. Lass dich gut beraten und verzichte nicht auf das Probeliegen!

04 | Falsche Materialien
Je natürlicher die in deinem Schlafzimmer verwendeten Materialien sind, desto besser wirst du schlafen. Verzichte unbedingt auf Metall – ob in Möbeln oder Accessoires. Auch Federkerne in Matratzen können Störstrahlungen verstärken und wie Antennen direkt auf dich lenken. Ebenso ist von Kunststoff abzuraten. Setze auf Holz, Stein, Baumwolle und Co. – am besten komplett naturbelassen.

05 | Falsche Bettposition
Von allen Stellungen im Schlafzimmer ist die Stellung deines Betts wohl am wichtigsten. Dies befriedigt vor allem unbewusste Bedürfnisse, z. B. jenes nach Schutz. Stelle dein Bett mit ausreichend Abstand zu Tür und Fenster und mit dem Rückenteil an die Wand. So hast du die Kontrolle über den ganzen Raum und stehst nicht die ganze Nacht unbewusst in Alarmbereitschaft.

06 | Zu wenig Bewegung
Du kriegst kein Auge zu? Ein Zeichen dafür, dass dein Körper noch nicht genug ausgepowert wurde. Eine nächtliche Runde ums Haus kann da schon helfen. Studien belegen, dass moderater Ausdauersport am Tag den Schlaf fördert. Allerdings sollten mindestens zwei Stunden zwischen Sport und Bettruhe liegen, damit der Kreislauf nicht zu sehr geputscht wird.

07 | Spiegel im Schlafzimmer
Glänzende oder stark reflektierende Oberflächen im Schlafzimmer, wie z. B. Spiegel, können die Bettruhe erheblich beeinträchtigen, da sie die gesamte Energie des Raumes beschleunigen und umpolen. Dieser Feng Shui Trick klingt vielleicht nach Humbug. Verhänge deine Spiegel doch mal testweise – vielleicht spürt dein Körper die Wirkung.

 

08 | Spitzige Gegenstände
Spitzige Gegenstände beeinflussen die Schlafqualität negativ, da sie unbewusst Stress auslösen – vergleichbar mit einem in deine Richtung ausgestreckten Zeigefinger. Verbanne spitzige Gegenstände aus deinem Schlafzimmer, damit deine innere Ruhe nicht gestört wird. Auf Betten mit Spitzen oder Zacken solltest du ganz verzichten.

 

09 | Keine Kleidung
Die nackte Tatsache: Nackt schlafen ist schlecht für dein Schlafklima. Jeder Mensch schwitzt im Schlaf – und wenn du keine Kleidung trägst, überträgt sich der Schweiß direkt auf Bettwäsche und Matratze. Für mehr Hygiene im Schlafzimmer schlüpfst du also in deinen Pyjama bzw. dein Nachthemd – das Zeug gibt es ja nicht umsonst.

10 | Falsche Farben
Finger weg von kräftigen, aggressiven Farben wie Knallrot, Giftgrün oder Neonorange – Signalfarben stimulieren unseren Körper – auch im Dunkeln! Setz vor allem bei kleinen Räumen auf zurückhaltende, helle Farben. Sanfte Grün- und Blautöne symbolisieren Ruhe und Entspannung. Natürliche Nuancen wie warme Erdtöne wirken beruhigend und gemütlich.


11 | Schlechte Luft
Verbrauchte Luft macht träge – für frischen Sauerstoff im Schlafzimmer solltest du den Raum jeden Tag – am besten gleich morgens – gut durchlüften. Außerdem ist es wichtig, dass die Luft im Raum zirkulieren kann – auch unter deinem Körper – also keinen Krempel unter dem Bett lagern.

12 | Falsche Temperatur

Als Faustregel gilt eine Raumtemperatur von 16 bis 18° C als optimal für's Schlafzimmer – sie hängt jedoch stark von deinem persönlichen Empfinden ab. Ist dir zu kalt, verspannen sich deine Muskeln beim Zusammenkrümmen – ist dir zu heiß, schwitzt du mehr und du kannst dich dadurch verkühlen.

13 | Schadstoffe
Achte – vor allem in Kinderzimmern – schon beim Einkauf auf schadstofffreie Materialien. Belastungsquellen sind beispielsweise Lösungsmittel in Wandfarben, PCP in Holzlacken oder Flammschutzmittel in Teppichböden. Diese Luftgifte können Allergien, Asthma oder Migräne auslösen und sogar krebserregend sein. Textilien bieten außerdem Nährböden für Hausstaub und Milben.

14 | Zu viel Licht
Licht hemmt die Ausschüttung der zwei für einen erholsamen Schlaf wichtigsten Hormone: Melatonin und Somatrophin, die enorm wichtig für Wachstum und Regeneration sind, werden im Schlaf gebildet und brauchen dafür absolute Dunkelheit. Schließe also deine Rolläden, denn selbst der noch so zarte Schein der Straßenlaterne stört deinen Schlaf.

15 | Zimmer für alles
Fernsehen, Essen, Surfen, Telefonieren, Arbeiten – auf all' diese Tätigkeiten solltest du im Schlafzimmer verzichten. Nur so bekommt dein Körper ein gutes Gefühl dafür, dass er im Schlafzimmer zu schlafen hat – und nichts anderes.

 

16 | Zu strikte Regeln
Wer meint, unbedingt minutengenau acht Stunden Schlaf brauchen zu müssen und deshalb jeden Abend um Punkt 22 Uhr ins Bett geht, ist auf dem falschen Weg ins Nimmerland. Vertraue deinem natürlichen Rhythmus und geh erst Schlafen, wenn du müde bist. Ohne strikt auf die Uhr zu schauen.

 

17 | Die Schlummertaste
Mach Schluss mit der Schlummertaste! Auch wenn es noch so mühsam für dich sein mag: Steh sofort auf. Das mehrmalige Schlummern stört deinen Schlafrhythmus extrem und genau das ist es, was das frühe Aufstehen für dich zur Tortur macht.

 

18 | Zu viele Gedanken
Du liegst stundenlang wach im Bett, weil dir so viel Zeug durch den Kopf schwirrt? Dann steh nochmals auf und schreib alles nieder, was dich gerade bewegt – ob Sorgen, Wünsche oder Erlebnisse. Was auf dem Papier ist, ist raus aus dem Kopf und du kannst beruhigt und vor allem befreit einschlafen.

 

19 | Falsche Ernährung
Meide am Abend Zucker oder schwer Verdauliches wie fettes Fleisch, Eier oder Salat. Das Abendessen darf spärlich ausfallen, da nachts nicht so viel Energie benötigt wird. Aber auch der Zeitpunkt ist wichtig. Isst du kurz vor dem Schlafengehen, stört die Verdauung deine Nachtruhe. Gehst du mit leerem Magen ins Bett, wachst du heißhungrig auf.

 

20 | Zu viel Lärm
Ohren schlafen nie – sie hören alles. Nachtlärm, z. B. von der Straße, führt auf Dauer zu chronischer Müdigkeit, erhöhter Reizbarkeit, schwacher Konzentration und folglich zur Abnahme der Leistungsfähigkeit. Dein Schlafzimmer sollte sich deshalb stets im ruhigsten Teil deiner Wohnung bzw. deines Hauses befinden. Auch Ohropax können ein Lärmproblem lindern.

 

22 | Das falsche Bett
Das richtige Bett im Schlafzimmer ist natürlich das Nonplusultra. Wir verbringen ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen – nicht nur deshalb sollte man bei der Wahl des Bettes nichts dem Zufall überlassen. Studien belegen, dass sich besonders Zirbenholz beruhigend auf den Organismus auswirkt. Wir empfehlen dir also von ganzem Herzen eines unserer astfreien Zirbenbetten 🙂