Aktion "Zeit gegen Zirbenbett"

Dreharbeiten in der Køje-Produktion

Schenk' uns deine Zeit, wir schenken dir 10 % auf's Zirbenbett.

(Beitrag vom 05.03.2020)

-> Aufgrund der aktuellen gesundheitspolitischen Situation müssen wir die Aktion "Zeit gegen Zirbenbett" pausieren. Gerne nehmen wir bei Interesse deine Daten auf und melden uns zu einem späteren Zeitpunkt bei dir. Stand: 16. März 2020.

 

Zirbenbett gegen Talent

Vor einem halben Jahr haben wir das Tausch-Experiment "Zeit gegen Zirbenbett" gestartet. Wer uns einen halben Tag seiner Zeit schenkt, bekommt bei uns einen Preisnachlass von 10 % auf eines unserer Zirbenbetten. Egal, über welches Talent du verfügst – ob du Koch, Kehrschaufel-Held, Visionär, Schleif-Chef, Marketing-Experte, Organisator oder Fensterputz-Profi bist – wir lernten unterschiedlichste Menschen kennen.

Aufgrund der sehr positiven Rückmeldungen möchten wir die Aktion, die mittlerweile kein Experiment mehr ist, weiterführen. Wir haben nämlich bemerkt, dass nicht nur die Kunden an sich vom Preisnachlass profitieren - wir durften viele höchst interessante Gespräche führen, aus denen wir oftmals Gedanken mit in den Arbeitsalltag nehmen konnten. 

Dreharbeiten in der Zirbenbetten-Produktion
Ein Wiener Kurzfilmemacher drehte für die 10 % ein Video für uns. Das war ein Spaß!

So funktioniert's

Deine Zeit: Bei uns in der Manufaktur in Bludenz gibt es immer viel zu tun - lass' uns wissen, für welchen Bereich du dich interessierst - Produktion oder Büro. Dann legen wir einen Halbtag für dich fest, an dem du uns in der Fabrik Klarenbrunn helfen könntest.

Der Deal: Im Tausch für deine Hilfe bekommst du im Nachhinein einen Preisnachlass von 10% auf dein Zirbenbett.

Du bist noch unsicher, welches Zirbenbett dir gefällt? Macht nichts, wir können dir direkt vor Ort in der Produktion, im Rahmen deines Besuches, die Unterschiede unserer Zirbenbetten erklären und du kannst zudem auch Probeliegen in unserem Zirbenbett im Büro.

Einfach hier anfragen: [email protected] oder T +43 5552 64251

Urs aus der Schweiz half einen Tag lang in der Produktion mit.